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Biene ist nicht gleich Biene

Die Wollbiene ist gut an ihren gelben Querstreifen zu erkennen. Sie verwendet Pflanzenfasern zur Abtrennung einzelner Zellen in ihrem Nest [Foto: Hans-Jürgen Sessner] / Mit geeigneten Nisthölzern im Garten und auf dem Balkon kann der Mensch zum Schutz der Bienen beitragen [Foto: fotolia.de/ Ruckszio]

Über 300 Arten Wildbienen gibt es in Berlin, aber sie brauchen Lebensraum und geeignete Nahrung. Beides ist knapp. Obendrein stehen sie im Schatten ihrer Konkurrenten, den Honigbienen. Die Initiative „Deutschland summt“ setzt sich für die Belange der Bestäuber ein.

Eine Legende ist zurück

David Bowie hat mal um die Ecke gewohnt. An die Rückwand der Bar ist der 2016 verstorbene Musiker projiziert [Foto: Ole Heinrich]

Sie war einer der beliebtesten Anlaufpunkte für Nachtschwärmer in West-Berlin und prägte mehr als eine Generation von Bargängern und Barkeepern. Die Bar am Lützowplatz, deren 16 Meter langer Tresen, entworfen von dem renommierten Berliner Architekten Jürgen Sawade, zum Markenzeichen wurde. Sie war Mythos zwischen Hotspot und Geheimtipp mit so prominenten Gästen wie Danny DeVito, Liza Minelli oder Falco. Nachdem es lange stumm um die Bar gewesen ist, bereichert sie nun seit März dieses Jahres erneut das Berliner Nachtleben: Lützowbar is back!

In Berlin schmeckt’s

Verwegener Perfektionismus im Schwein [Foto: © schwein.online]

Vom Eckimbiss bis zum gestärkten weißen Tischtuch – in Berlin kann man es sich an immer neuen Orten schmecken lassen, und es gibt kaum einen Winkel, wo sich nicht die eine oder andere manchmal auch ungewohnte Köstlichkeit entdecken ließe. Unsere Autorin Susann Sitzler ist schon einmal vorgegangen.

Sport aus Berlin

Abb.: Fotolia / doublebubble_rus

Jubelnde Union-Fans

Dem ehrwürdigen Denkmal des Hauptmanns von Köpenick hatte ein Unbekannter schon in der Nacht des großen Erfolges den rot-weißen Fan-Schal umgebunden; den Boots-Corso der Fußballprofis auf der Spree begleiteten zwei Tage danach Dutzende Kähne und sogar Berlins Bürgermeister Michael Müller hatte sich beim Empfang für die Mannschaft am gleichen Tag als Anhänger des 1. FC Union verkleidet: Der Stadt-umfassende Jubel nach dem Aufstieg des einstigen Arbeitervereins in die Fußball-Bundesliga kannte in den letzten Mai-Tagen kein Halten. Erstmals seit 42 Jahren spielen zwei Berliner Vereine in der Beletage des deutschen Fußballs, die Mitte der 90er Jahre als einzige europäische Metropole ohne Erstligisten Häme erntete.