abonnieren

Sport aus Berlin

Abb.: Fotolia / doublebubble_rus

Fußball 

Dass der hauptstädtische Fußball interkontinental aufhorchen lässt, war zuletzt 2006 der Fall. Aber nur, weil das Endspiel der Weltmeisterschaft in Berlin stattfand. Am mittleren Oktober-Wochenende dieses Jahres jedoch geisterte Hertha BSC sogar durch die Medien der USA. Die Profis hatten Anleihe genommen bei den Football-Stars der amerikanischen NFL, die seit Monaten mit einem Kniefall während der Nationalhymne die Untätigkeit der Trump-Regierung gegen Rassismus und Diskriminierung anprangern.

In Berlin schmeckt’s

Eindeutig köstlich [Foto: Rusty]

Vom Eckimbiss bis zum gestärkten weißen Tischtuch – in Berlin kann man es sich an immer neuen Orten schmecken lassen, und es gibt kaum einen Winkel, wo sich nicht die eine oder andere manchmal auch ungewohnte Köstlichkeit entdecken ließe. Unsere Autorin Susann Sitzler ist schon einmal vorgegangen.

Neues Stadtquartier

Richtfest auf dem Mercedes Platz am 24. Oktober 2017 [Foto: Anschutz Entertainment Group]

Mit einem Mix aus Kultur, Unterhaltung und Freizeit soll ein neues Stadtquartier an der Mühlenstraße zum neuen Anziehungspunkt mitten in Berlin werden. Rund 16 Monate nach dem Spatenstich haben vier Gebäudekomplexe am Mercedes Platz ihre finale Höhe von 26,5 Metern erreicht. Damit ist der Rohbau fast abgeschlossen.

Krisen verhindern, bevor sie entstehen

Leiterin des Babylotsen-Projekts Dr. Christine Klapp, Oberärztin für Geburtsmedizin am Virchow-Klinikum der Charité, und Babylotsin Susanne Preißel [Foto: Annette Kraß ]

Das Präventionsprojekt der AG Babylotse Berlin richtet sich an alle Familien, deren Kinder in den sechs großen Berliner Perinatalzentren geboren werden und bietet Hilfe bei kleinen und großen Sorgen. 

„Familienzuwachs kann immer eine große Ausnahmesituation bedeuten, auch für stabilste Familienstrukturen“, sagt Christine Klapp, Oberärztin für Geburtsmedizin am Virchow-Klinikum der Charité. Seit 2012 leitet sie mit Prof. Wolfgang Henrich, dem Direktor der Geburtsklinik, das Projekt „Babylotsen“.