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Ich muss es probieren

[Foto: URBAN RUTHS]

Erst spät entschied sich Heike Feist (48) für den Schauspielerberuf. Zurzeit steht die gebürtige Neuruppinerin mit ihrem Soloprogramm „Alle Kassen, auch privat“ in Berlin auf der Bühne. Neben verschiedenen Fernsehrollen spielt sie „Cavewoman“ und widmet sich mit eigenen Theaterstücken humorvoll und geistreich dem Leben und Werk berühmter Autoren. Berliner Leben sprach mit Heike Feist im Café Gagarin in Prenzlauer Berg u.a. über Ärzte und Patienten, die Arbeit des Schauspielers, die eigentlich keine Arbeit ist.

Futurium

[Foto: David von Becker]

Roboter-Menschen, grüne Hochhäuser, gemeinwohlorientiertes Wirtschaften: Anfang September hat im Berliner Regierungsviertel das Futurium eröffnet, das sich als Museum und Forum für Fragen der Zukunft versteht. Eine sich ständig erneuernde Ausstellung im ersten Obergeschoss will anhand von fünf Themenbereichen  – Ernährung, Gesundheit, Energie, Arbeit und das Leben in Städten – neue zukunftsfähige Möglichkeiten aufzeigen. Wie wohnen und arbeiten wir in zehn oder zwanzig Jahren?

Sport aus Berlin

Abb.: Fotolia / doublebubble_rus

FUSSBALL

Die Sportart genießt seit dem Sommer in der Hauptstadt einen ganz neuen Stellenwert, seit neben Hertha BSC auch der 1. FC Union als zweite Mannschaft in der höchsten Spielklasse Fuß gefasst hat. Daher war die Spannung vor dem allerersten Stadt-Duell in der Bundesliga mit Händen zu greifen und medial das beherrschende Thema.

Figuren am Rand

In der Maske für die Rolle des Krimikommissars [Foto: Ina Hegenberger ]

Sascha Geršak, 44, hat schon in vielen hochkarätigen Filmen mitgewirkt. Mit dem Kinofilm „Fünf Jahre Leben“ wurde er einem größeren Publikum bekannt. Davor spielte der gebürtige Baden-Württemberger u. a. Theater in Zürich. Letztes Jahr war er in „Gladbeck“ als Geiselnehmer Hans-Jürgen Rösner zu sehen. Berliner Leben traf den Schauspieler an seinem aktuellen Drehort im Industrieviertel in Tempelhof.

Von Null auf 100

Fabian Mahr [Foto: Reinhardt & Sommer]

Vor 20 Jahren startete Fabian Mahr als Einzelunternehmer den „Computerservice Mahr EDV“. Zwar nicht aus einer Garage heraus wie Microsoft-Gründer Bill Gates, dafür aber vom Wohnzimmer des Steglitzer Elternhauses aus.