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Fluch oder Segen?

Zu zweit Roller fahren gehört neuerdings zum Stadtbild [Foto: obs/Präventionskampagne kommmitmensch/tomas rodriguez]

Kaum waren die E-Scooter auf der Straße, ließen die Debatten über die neuen Verkehrsteilnehmer nicht lange auf sich warten. Während die einen sie als umweltfreundliche Mobilitätsergänzung für die Stadt feiern, weil sie wie E-Roller und Pedelecs den Straßenverkehr entlasteten, für bessere Luft und außerdem noch für ordentlich Fahrspaß sorgen, sehen andere die Leihscooter als gefährliche Hindernisse im Straßenverkehr mit häufig rücksichtslosen Fahrern. Oder sie werden als lästige Spielzeuge abklassifiziert, die hauptsächlich von Touristen und Schülern benutzt werden und den hektischen Großstadtverkehr noch gefährlicher machen.

Figuren am Rand

In der Maske für die Rolle des Krimikommissars [Foto: Ina Hegenberger ]

Sascha Geršak, 44, hat schon in vielen hochkarätigen Filmen mitgewirkt. Mit dem Kinofilm „Fünf Jahre Leben“ wurde er einem größeren Publikum bekannt. Davor spielte der gebürtige Baden-Württemberger u. a. Theater in Zürich. Letztes Jahr war er in „Gladbeck“ als Geiselnehmer Hans-Jürgen Rösner zu sehen. Berliner Leben traf den Schauspieler an seinem aktuellen Drehort im Industrieviertel in Tempelhof.

Sport aus Berlin

Abb.: Fotolia / doublebubble_rus

FUSSBALL

Die Sportart genießt seit dem Sommer in der Hauptstadt einen ganz neuen Stellenwert, seit neben Hertha BSC auch der 1. FC Union als zweite Mannschaft in der höchsten Spielklasse Fuß gefasst hat. Daher war die Spannung vor dem allerersten Stadt-Duell in der Bundesliga mit Händen zu greifen und medial das beherrschende Thema.

Körper im Rollenspiel

Robert Longo, Men in the Cities, New York, 1976/1982 [© Robert Longo, courtesy Schirmer/Mosel Verlag]

Die Ausstellung „Body Performance“ der Helmut Newton Stiftung versammelt Arbeiten von 13 international renommierten Künstlerinnen und Künstlern, bei denen der Mensch als Akteur und Kunstobjekt fungiert.