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Berühmte Buchseiten

Helmut Newton (r.), Benedikt Taschen am 7. Juli 1999 in Köln [Foto: Alice Springs]

Vor 20 Jahren veröffentlichte der Taschen-Verlag sein erstes monumentales Kunstbuch: Helmut Newtons Sumo. Es kam in einem ungewöhnlich großen Format von 70 x 50 cm auf den Markt, in einer Auflage von 10 000 Exemplaren, alle von Newton persönlich signiert, und wurde mit einem von Philippe Starck entworfenen Metallständer ausgeliefert. Etwas später wurde der von zahlreichen Prominenten signierte Band auf einer Charity-Auktion zum teuersten Buch des 20. Jahrhunderts.

Die schwere Zeit hat mich geprägt

Auf Erfolgskurs: Die Schwimm-Weltmeisterin und paralympische Medaillengewinnerin Elena Krawzow möchte im nächsten Jahr in Tokio an den Start gehen. [Foto: hd-swim]

Die größte deutsche Schwimm-Hoffnung für die Paralympics des nächsten Jahres in Tokio ist wasserscheu. „Naja“, gibt Elena Krawzow zu, „ich bin wirklich ungern im Wasser, das ist nicht mein Element, vor allem in einem See oder im Meer. Ich bin immer froh, wenn ich wieder „raus darf“, so die Leistungssportlerin. Das hat sich auch nicht geändert, seit sie mit 13 erst das Schwimmen gelernt hatte. „Auf der Schule damals in Nürnberg habe ich Michael Heuer getroffen, ein ganz toller Mensch.

Sport aus Berlin

Abb.: Fotolia / doublebubble_rus

Jubelnde Union-Fans

Dem ehrwürdigen Denkmal des Hauptmanns von Köpenick hatte ein Unbekannter schon in der Nacht des großen Erfolges den rot-weißen Fan-Schal umgebunden; den Boots-Corso der Fußballprofis auf der Spree begleiteten zwei Tage danach Dutzende Kähne und sogar Berlins Bürgermeister Michael Müller hatte sich beim Empfang für die Mannschaft am gleichen Tag als Anhänger des 1. FC Union verkleidet: Der Stadt-umfassende Jubel nach dem Aufstieg des einstigen Arbeitervereins in die Fußball-Bundesliga kannte in den letzten Mai-Tagen kein Halten. Erstmals seit 42 Jahren spielen zwei Berliner Vereine in der Beletage des deutschen Fußballs, die Mitte der 90er Jahre als einzige europäische Metropole ohne Erstligisten Häme erntete.

Biene ist nicht gleich Biene

Die Wollbiene ist gut an ihren gelben Querstreifen zu erkennen. Sie verwendet Pflanzenfasern zur Abtrennung einzelner Zellen in ihrem Nest [Foto: Hans-Jürgen Sessner] / Mit geeigneten Nisthölzern im Garten und auf dem Balkon kann der Mensch zum Schutz der Bienen beitragen [Foto: fotolia.de/ Ruckszio]

Über 300 Arten Wildbienen gibt es in Berlin, aber sie brauchen Lebensraum und geeignete Nahrung. Beides ist knapp. Obendrein stehen sie im Schatten ihrer Konkurrenten, den Honigbienen. Die Initiative „Deutschland summt“ setzt sich für die Belange der Bestäuber ein.