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In Berlin schmeckt’s

Im Hirsch & Hase reicht schon das Hinschauen ... [Foto: hirschundhase.de]

Vom Eckimbiss bis zum gestärkten weißen Tischtuch – in Berlin kann man es sich an immer neuen Orten schmecken lassen, und es gibt kaum einen Winkel, wo sich nicht die eine oder andere manchmal auch ungewohnte Köstlichkeit entdecken ließe. Unsere Autorin Susann Sitzler ist schon einmal vorgegangen.

Von Null auf 100

Fabian Mahr [Foto: Reinhardt & Sommer]

Vor 20 Jahren startete Fabian Mahr als Einzelunternehmer den „Computerservice Mahr EDV“. Zwar nicht aus einer Garage heraus wie Microsoft-Gründer Bill Gates, dafür aber vom Wohnzimmer des Steglitzer Elternhauses aus.

Ich muss es probieren

[Foto: URBAN RUTHS]

Erst spät entschied sich Heike Feist (48) für den Schauspielerberuf. Zurzeit steht die gebürtige Neuruppinerin mit ihrem Soloprogramm „Alle Kassen, auch privat“ in Berlin auf der Bühne. Neben verschiedenen Fernsehrollen spielt sie „Cavewoman“ und widmet sich mit eigenen Theaterstücken humorvoll und geistreich dem Leben und Werk berühmter Autoren. Berliner Leben sprach mit Heike Feist im Café Gagarin in Prenzlauer Berg u.a. über Ärzte und Patienten, die Arbeit des Schauspielers, die eigentlich keine Arbeit ist.

Futurium

[Foto: David von Becker]

Roboter-Menschen, grüne Hochhäuser, gemeinwohlorientiertes Wirtschaften: Anfang September hat im Berliner Regierungsviertel das Futurium eröffnet, das sich als Museum und Forum für Fragen der Zukunft versteht. Eine sich ständig erneuernde Ausstellung im ersten Obergeschoss will anhand von fünf Themenbereichen  – Ernährung, Gesundheit, Energie, Arbeit und das Leben in Städten – neue zukunftsfähige Möglichkeiten aufzeigen. Wie wohnen und arbeiten wir in zehn oder zwanzig Jahren?