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Die Nordsee ist ein grauer Haufen Modderpampe

[Foto: Ina Hegenberger ]

Hannes Wegener, 40, ist in der Filmstadt Babelsberg aufgewachsen und nahm an der Filmhochschule Konrad Wolf Schauspielunterricht. Er spielt für Kino, Fernsehen und Theater und hatte schon Gastrollen international bei Wes Anderson (The Grand Budapest Hotel) und Steven Spielberg (War Horse). Berliner Leben traf den Schauspieler anlässlich der neuen ARD-Reihe „Die Küstenpiloten“. 

Ich muss es probieren

[Foto: URBAN RUTHS]

Erst spät entschied sich Heike Feist (48) für den Schauspielerberuf. Zurzeit steht die gebürtige Neuruppinerin mit ihrem Soloprogramm „Alle Kassen, auch privat“ in Berlin auf der Bühne. Neben verschiedenen Fernsehrollen spielt sie „Cavewoman“ und widmet sich mit eigenen Theaterstücken humorvoll und geistreich dem Leben und Werk berühmter Autoren. Berliner Leben sprach mit Heike Feist im Café Gagarin in Prenzlauer Berg u.a. über Ärzte und Patienten, die Arbeit des Schauspielers, die eigentlich keine Arbeit ist.

In Berlin schmeckt’s

Im Hirsch & Hase reicht schon das Hinschauen ... [Foto: hirschundhase.de]

Vom Eckimbiss bis zum gestärkten weißen Tischtuch – in Berlin kann man es sich an immer neuen Orten schmecken lassen, und es gibt kaum einen Winkel, wo sich nicht die eine oder andere manchmal auch ungewohnte Köstlichkeit entdecken ließe. Unsere Autorin Susann Sitzler ist schon einmal vorgegangen.

Figuren am Rand

In der Maske für die Rolle des Krimikommissars [Foto: Ina Hegenberger ]

Sascha Geršak, 44, hat schon in vielen hochkarätigen Filmen mitgewirkt. Mit dem Kinofilm „Fünf Jahre Leben“ wurde er einem größeren Publikum bekannt. Davor spielte der gebürtige Baden-Württemberger u. a. Theater in Zürich. Letztes Jahr war er in „Gladbeck“ als Geiselnehmer Hans-Jürgen Rösner zu sehen. Berliner Leben traf den Schauspieler an seinem aktuellen Drehort im Industrieviertel in Tempelhof.

Fluch oder Segen?

Zu zweit Roller fahren gehört neuerdings zum Stadtbild [Foto: obs/Präventionskampagne kommmitmensch/tomas rodriguez]

Kaum waren die E-Scooter auf der Straße, ließen die Debatten über die neuen Verkehrsteilnehmer nicht lange auf sich warten. Während die einen sie als umweltfreundliche Mobilitätsergänzung für die Stadt feiern, weil sie wie E-Roller und Pedelecs den Straßenverkehr entlasteten, für bessere Luft und außerdem noch für ordentlich Fahrspaß sorgen, sehen andere die Leihscooter als gefährliche Hindernisse im Straßenverkehr mit häufig rücksichtslosen Fahrern. Oder sie werden als lästige Spielzeuge abklassifiziert, die hauptsächlich von Touristen und Schülern benutzt werden und den hektischen Großstadtverkehr noch gefährlicher machen.